Maler · Senegal
Im Porträt
Der senegalesische Maler Mamadou Diakhaté versteht sich als Mittler zwischen zwei Kulturen: Im Halbjahresrhythmus lebt und arbeitet er in Senegal und in Europa. Sein Schaffen umspannt mehr als fünf Jahrzehnte – von Arbeiten aus dem Jahr 1969 bis in die Gegenwart.
Unter dem Titel „Visionen“ zeigte die Galerie einen Querschnitt dieses langen Weges. Diakhatés Malerei ist von visionären, oft traumhaften Bildwelten geprägt, in denen sich afrikanische Erfahrung und europäische Moderne begegnen.
In seinen Werken verbinden sich Farbe, Zeichen und Erzählung zu einer ganz eigenen poetischen Sprache.
Aus dem Programm der Galerie

