Einladung zur Vernissage

Youss Atacora Malerei / Benin

Vernissage

Sonntag, 18. Oktober 2026
11.00 Uhr

Ausstellung

18. Oktober –
20. Dezember 2026

Youss Atacora – Malerei / Benin, Einladungskarte

Herzliche Einladung

Youss Atacora – Malerei / Benin

Zur Vernissage am Sonntag, den 18. 10. 2026 um 11.00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein!

Begrüßung

Beatrix Altmann-Schmitt

Einführung

Diana Ecker

Mit Youss Atacora kehrt einer der eigenwilligsten Maler Benins zum dritten Mal in die Bettendorffsche Galerie zurück. Nach „Benin Artists“ (2018) und „Réalisme stupide“ (2021) zeigt die Galerie vom 18. Oktober bis 20. Dezember 2026 neue Arbeiten des Künstlers – großformatige, expressiv gemalte Porträts, in denen Farbe, Schrift und Erinnerung zu einer eigenen Bildsprache verschmelzen.

Die Einladungskarte

Youss Atacora – Malerei / Benin · 18.10. – 20.12.2026

Einladungskarte: Youss Atacora – Malerei / Benin, Bettendorffsche Galerie, 18.10. – 20.12.2026. Vernissage Sonntag, 18.10.2026, 11 Uhr. Begrüßung Beatrix Altmann-Schmitt, Einführung Diana Ecker.

Zum Vergrößern anklicken · Karte als Bild speichern und gerne weitergeben.

Der Künstler

Youss Atacora – „Réalisme stupide“ aus Djougou

Youssouf Atacora, genannt Youss Atacora, wurde 1988 in Djougou im Norden Benins geboren und begeisterte sich schon als Kind für die Kunst. Mehrfach wurde er als bester Zeichner seines Departements ausgezeichnet. Der Autodidakt stellte in Benin, Ghana, Burkina Faso und der Demokratischen Republik Kongo aus, bevor die Bettendorffsche Galerie 2018 seine erste Ausstellung in Deutschland organisierte.

In Würde leben, verzeihen können, respektvoll sein, vor allem Liebe für alle Mitmenschen zu haben.

Youss Atacora über seine Lebenseinstellung

Seine Kunst ist geprägt von der Geschichte Afrikas und ihren Persönlichkeiten – Nelson Mandela, Thomas Sankara – ebenso wie von Menschen aus aller Welt, deren Lebensgeschichte ihn berührt hat. Er malt sie auf kleine Kartons und in großformatigen, an Pop Art erinnernden Porträts auf Leinwand. In expressiven Farben entwickelte er seinen eigenen Stil, den er „réalisme stupide“ nennt – oder auch „la folie du réel“, den Wahnsinn des Realen.